„DAS DOBERANER MÜNSTER GILT ALS PIONIERBAU DER NORDDEUTSCHEN BACKSTEINGOTIK UND MACHTE DEN ZIEGELBAU FÜR GROßE SAKRALRÄUME ERSTMALS SALONFÄHIG“

Das Doberaner Münster, errichtet ab dem späten 13. Jahrhundert als Klosterkirche der Zisterzienser, entstand in einer Region ohne große Natursteinvorkommen und wurde als Bauwerk von kathedralenhaftem Maßstab vollständig aus Ziegeln errichtet. Über den Gewölben hat sich in weiten Teilen ein mittelalterliches Dachwerk erhalten, ein seltenes Zeugnis, dessen Bedeutung nach dem Brand von Notre-Dame in Paris noch einmal neu sichtbar geworden ist.

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