„DAS OLYMPIASTADION IN MÜNCHEN SOLLTE MEHR SEIN ALS NUR EINE SPORTSTÄTTE. DIE IDEE EINES ZELTDACHS WAR REVOLUTIONÄR - EINE STRUKTUR, DIE SCHEINBAR SCHWERELOS ÜBER DEM STADION SCHWEBT.“

  • Konzeption | Redaktion | Kamera | Drohne | Zeitraffer | Interview | Schnitt | Bildbearbeitung | Kreation | Animation | Sprecherin | Musik

  • Kurzdokumentation für die Reihe „Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland”

  • Bundesingenieurkammer (BIngK),
    Bayerische Ingenieurkammer-Bau (Bayika)

  • 2023

1972 markierte einen Wendepunkt in der Olympiaarchitektur: Im Gegensatz zu den Spielen von 1936 in Berlin, die mit ihrem monumentalen, neoklassizistischen Stil dem politischen Regime entsprach, setzte man bei den Olymischen Spielen in München auf eine innovative und harmonische Verschmelzung von Natur und Architektur. Diese bewusste Differenzierung von der pompösen Architektur in Berlin verdeutlichte den Bruch mit vergangenen Ideologien und manifestierte eine neue Ära in der Kunst der Gestaltung.

  • Das Zeltdach des Olympiastadions München wurde 2023 als HISTORISCHES WAHRZEICHEN DER INGENIEURBAUKUNST IN DEUTSCHLAND ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Bauwerke von besonderer technischer und kultureller Bedeutung, die älter als fünfzig Jahre sind.

    Seit 2018 produziert HELLO STUDIO W im Auftrag der Bundesingenieurkammer eine Filmreihe über diese Bauwerke.

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